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TEAM

Neunzig

Thorsten Neunzig – Tierarzt

Thorsten Neunzig – Tierarzt

Das Hobby zum Beruf machen. Schon von Kind an, habe ich mich gerne um Tiere gekümmert. Nach einem Ausflug in die Humanmedizin als Rettungssanitäter im Zivildienst lag die Entscheidung nahe, Tiermedizin zu studieren. Das tat ich dann auch in München und erlangte im Jahre 1999 meine Approbation zum Tierarzt. Meine Lehrjahre verbrachte ich in der Tierklinik zur römischen Villa in Longuich bei Herrn Backhaus. Die „Lehre“ war so erfolgreich, dass ich mich nach 4 Jahren, am 1. August 2003, hier in Ludwigshafen mit der Tierarztpraxis im Kölle-Zoo selbständig machen konnte. Mein Hauptaugenmerk gilt der ganzheitlichen Tiermedizin. Ich möchte meinen Patienten helfen, möglichst ohne schädliche chemische Medikamente auszukommen und so für ein lebenswerteres Leben sorgen. Ich bin verheiratet, habe 3 Kinder. Zur Familie gehören auch 2 Hunde, 3 Katzen und zwei Pferde.

Goschler

Corinne Goschler – Tierärztin

Corinne Goschler – Tierärztin

Regelmäßige Fortbildung, vor allem im Bereich der Naturheilverfahren sind mir sehr wichtig. Damit sorge ich auch dafür, dass meine Kollegen in dieser Hinsicht auf dem neuesten Stand bleiben. Genau so wichtig ist mir aber die Arbeit hier in der Praxis in einem sehr netten Team. Ich freue mich, so oft wie möglich für Ihren Liebling da zu sein. Meinen Abschluss machte ich im Jahre 2009 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Gleich danach trat ich meine Stelle in der Tierarztpraxis im Kölle-Zoo an. Momentan habe ich meine Stundenzahl deutlich reduziert, stehe Ihnen aber gerne nach Terminvereinbarung, meist Donnerstags vormittags, zur Verfügung.

Tanja Weber – Tierärztin

Tanja Weber - Tierärztin

Tanja Weber – Tierärztin

Aufgewachsen mit einem Großvater, der selbst Tierarzt war, hatte ich schon früh Kontakt zu Tieren und mir war dann relativ schnell klar, dass es keinen anderen Beruf für mich gibt. Bei mir wurde jedes Tier umsorgt, gehegt und gepflegt, sei es noch so klein gewesen und das ist auch heute noch so. Während meines Studiums in Rumänien, das ich 2013 abgeschlossen habe, sind mir einige schwierige und auch so manch hoffnungsloser Fall begegnet. Leider konnten nicht alle gerettet werden, aber viele von ihnen sind mit viel Zuwendung, Umsorgung und Geduld wieder gesund geworden. Das nehme ich mir auch heute noch zu Herzen und versuche mit viel Fürsorge das Beste für ihr Tier zu machen.

Stefanie Kolb – Tiermedizinische Fachangestellte

Stefanie Kolb – tiermedizinische Fachangestellte

Meine Ausbildung habe ich 2008 hier in der Praxis als Tiermedizinische Fachangestellte erfolgreich absolviert. Es macht mir nach all den Jahren immer noch sehr viel Spaß mit dem Team zusammen arbeiten zu können.
2016/2017 begann ich bei der European School For Advanced Veterinary Studies ( ESAVS) eine einjährige Ausbildung als Kleintier-Anästhesist für TMFA. Ich freue mich, eine der ersten TMFA zu sein, die diesen Kurs in Deutschland erfolgreich bestanden hat und bin froh die aktuellen Anästhesie- Standards an unseren tierischen Patienten weitergeben zu können.
Aufgrund meines ausgiebigen Hobbys „Tauchen“ habe ich leider nicht so viel Zeit für eigene Haustiere. Aber wie sie auf dem Bild sehen können, habe ich jeden Tag viele tierische Patienten um mich herum, die mir auch Privat Freude bereiten. Lucy, eine Rauhaardackeldame von einer Stammkundin, die trotz vieler Behandlungen immer noch gerne zu mir kommt.

Bianca Piffer – Tiermedizinische Fachangestellte

Bianca Piffer – Tiermedizinische Fachangestellte

Als Auszubildende der ersten Stunde arbeite ich seit der Eröffnung der Praxis im August 2003 nun schon hier im Team, zur Zeit halbtags. Die Stunden hier genieße ich sehr. Ich freue mich täglich darauf, für Sie und ihr Tier da sein zu können. Privat bereichern meine 2 Söhne, mein Mischlingsrüde Siro, 2 Kaninchen und 2 Landschildkröten mein Leben.

Sandra Schneider – Tiermedizinische Fachangestellte

Sandra Schneider - Tiermedizinische Fachangestellte

Sandra Schneider – Tiermedizinische Fachangestellte

Nach 3 Jahren Ausbildung in einer Rechtsanwaltskanzlei wusste ich – interessant und viel gelernt, aber ich brauche mehr Kontakt zu Mensch, Tier, Praxis! Meine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten habe ich dann zum Glück im direkten Anschluss gefunden und diese im Juli 2014 in einer Praxis hier in der Gegend beendet. Nun habe ich in der Ausbildung sehr viel gelernt, freue mich aber über die neuen, anderen Herausforderungen hier in der Praxis und lerne jeden Tag dazu. Lernen ist auch das Stichwort – nebenher habe ich nun eine Ausbildung zur Hundeverhaltenstherapeutin frisch begonnen, da mein eigener Hund, Hundeplatz und die Vierbeiner anderer Leute auch meine Freizeit sehr stark begleiten.In diesem Sinne – meine Flocke möchte nun noch in den Wald, aber man sieht sich ja in der Praxis!

Mareike Strub – Tiermedizinische Fachangestellte

Mareike Strub – Tiermedizinische Fachangestellte

Seit ich denken kann begeistere ich mich sehr für Tiere. Damals fing alles mit einem Kaninchen an, schnell kamen Hunde, Katzen, Ziegen und viele andere Tierarten dazu. Von Anfang an wußte ich, dass mein Beruf etwas mit Tieren zu tun haben musste. Im Juni 2015 beendete ich erfolgreich die Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten und arbeite seit August 2015 hier in der Praxis. In einem so abwechslungsreichen Beruf macht das Arbeiten jeden Tag auf´s neue Freude, ganz besonders natürlich wenn glückliche Besitzer mit ihren „wieder“ gesunden Tieren die Praxis verlassen. Meine Freizeit verbringe ich mit meiner Hündin Emma und meinem Kater Boomer. 2016 ist Waltraud, die Schildkröte, und Rüde Scooby neu in mein Leben getreten.

Nicki KnollPraktikantin

Nicki Knoll – tiermedizinische Fachangestellte

Nicki Knoll – Tiermedizinische Fachangestellten

Weil ich unbedingt einen Beruf mit Tieren erlernen möchte, habe ich mich dazu entschlossen ein Jahrespraktikum hier in der Praxis zu machen. Seit Sommer 2012 bin ich dabei. Mein Ziel ist es im Anschluß an das Praktikum die Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten zu absolvieren. In meiner Freizeit kümmere ich mich ausgiebig um mein eigenes Pferd.

Linda Hörner – tiermedizinische Fachangestellte

Linda Hörner – Tiermedizinische Fachangestellte

Schon mein ganzes Leben habe ich mit Tieren verbracht, mich um sie gekümmert und auch selbständig gepflegt. Deswegen war mir schon früh klar: das ist mein Traumberuf, ich möchte Tieren helfen. Direkt nach meiner Ausbildung in einer Kleintierpraxis habe ich ein Jahr in einer Pferdepraxis gearbeitet. Dort habe ich viel dazu gelernt, doch die Kleintiere haben mir gefehlt und so begann ich im Juni 2016 hier zu arbeiten. In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit meinen Hunden, Pferden, Kaninchen und Frettchen. Ich freue mich auf weitere Jahre in dem Beruf der tiermedizinischen Fachangestellten, noch viele interessante Dinge dazu zu lernen und vielen Tieren bei der Genesung zu helfen.

Stephanie Knollmann - Rezeption

Stephanie Knollmann – Rezeption

Stephanie Knollmann – Rezeption

Seit 4 Jahren übernehme ich halbtags den Rezeptionsdienst in diesem tollen Team. Es erfüllt mich mit Freude und bereichert mich sehr in diesem abwechslungsreichen Beruf für Mensch und Tier arbeiten zu dürfen. In meiner Freizeit widme ich mich meiner Familie und unserem privaten Streichelzoo.

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Therapie / Diagnose

Röntgen

Wir bieten ihnen größtmögliche Sicherheit durch modernste Technologie. Unser digitales Röntgen bietet hochauflösende Bilder mit sehr geringem Strahlenaufwand. Selbst kleinste Veränderungen an Knochen, Gelenken und Organen können erkannt werden. Die Entwicklung des Bilds dauert nur wenige Minuten. Die Bilder können ausgedruckt,  auf CD gebrannt werden oder als E-Mail verschickt werden.

Endoskopie1

Endoskopieturm

Endoskopie

Unser speziell für die Tiermedizin entwickelter Endoskopie-Turm erlaubt uns Einblick in viele Körperöffnungen. Besonders gerne nutzen wir ihn für die Untersuchung der Ohren oder speziell bei Nagetieren für die Maulhöhle. In Sedation lassen sich Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien untersuchen.

Ultraschall

In bestimmten Fällen eignet sich eine Ultraschalluntersuchung besser als ein Röntgenbild, weil die Strahlenbelastung wegfällt und die Organe in ihrer Struktur besser beurteilt werden können. Unser digitales Utraschallgerät hat eine sehr hohe Auflösung. Das heißt, dass auch feinste Strukturen in Organen entdeckt werden können.

Labor

Blutgeräte

Labor

In unserem Labor untersuchen wir neben Kot und Urin auch Blut. Wir führen selbständig fast alle gängigen Blutuntersuchungen durch, so dass Sie meist auf die Blutwerte warten können. Das hat in bestimmten Notfallsituationen, z.B. bei Verdacht auf Pankreatitis enorme Vorteile. Spezielle Blutuntersuchungen, bakterielle Untersuchungen sowie Histologie (nach Operationen) schicken wir in ein Speziallabor ein.

Augeninstrumente

Augeninstrumente

Augenuntersuchungen

Wir verfügen über alle gängigen Augenuntersuchungsinstrumente und können spezielle Erkrankungen am Auge wie progressive Retinaatrophie, Glaukom oder Linsenkatarakt erkennen. Leider erkennen uns nicht alle Zuchtverbände an, was für eine eventuelle Zuchtzulassung wichtig ist. Bitte fragen Sie beim Zuchtverband nach oder wenden Sie sich persönlich an unsere Mitarbeiter, wir klären das gerne für Sie.

EKG

Neben den üblichen Methoden der Herzuntersuchung wie Röntgen, Blutuntersuchung und Ultraschall hilft uns die Elektrokardiografie hauptsächlich bei Herzrhythmusstörungen aber auch bei anderen Problemen mit dem Herz eine sichere Diagnose zu finden.

Bioresonanz

Mit dem Bioresonanzgerät lassen sich elektromagnetische Schwingungen messen, die vom Körper ausgesendet werden. Im Gesundheitszustand „schwingt“ der Körper in sinusförmigen Wellen, das heißt gleichmäßig, im Krankheitsfall sind die Schwingungen unregelmäßig, das lässt sich messen. Wir nutzen diese Messungen unter anderem für die 5-Elemente Diagnose nach traditioneller chinesischer Medizin, sowie zur Allergiediagnostik.

Elektroakkupunkturmessung

Hierbei wird die elektrische Spannung an den Endpunkten der Meridiane gemessen. Diese Endpunkte sind verschiedenen Organsystemen zugeordnet und werden in Verhältnis zueinander gesetzt. Daraus entsteht eine energetische Diagnose.

Bluttrocknungsmuster

Bluttrocknungsmuster

In getrockneten Blutstropfen lassen sich schnell und einfach bestimmte energetische Zusammenhänge im Körper erklären. Die Muster sind uns oft ein Hilfsmittel ergänzend zu den anderen Diagnoseformen.

Chinesische Zungen-, Puls- und Energiediagnostik

Weitere Hilfsmittel, die wir zum Großteil „nebenbei“ benutzen. Die Form und das Aussehen der Zunge, Intensität und Form des Pulses sowie energetisch erhitzte oder gekühlte Bereiche der Körperoberfläche geben uns Hinweise auf evtl. erkrankte Organsysteme.

Symplast im Dunkelfeld

Symplast im Dunkelfeld

Dunkelfeldmikroskopie

Im Unterschied zum normalen Mikroskop wird beim Dunkelfeld das Präparat nicht durchleuchtet, sondern von der Seite angeleuchtet. Die Strukturen, im Falle des Blutes die Blutkörperchen und Plasmabestandteile, reflektieren das Licht nach oben in das Okkular. Der Unterschied ist in etwa so wie Sonnen- (normales Mikroskop) und Mondlicht (Dunkelfeld). Dadurch werden Strukturen sichtbar, die man normalerweise nicht erkennt. Die Dunkelfeldmikroskopie benutzt andere Begrifflichkeiten und Erklärungen für die Befunde als es die klassische Medizin tut. Dadurch ist diese Methode etwas in Verruf geraten. Letztendlich war sie aber in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein wichtiges Diagnostikum, da es noch keine Möglichkeiten gab, das Blut anzufärben.

 

 

THERAPIE

 

Momentaufnahme während der OP

Momentaufnahme während der OP

Operationen

Wir freuen uns, Ihnen und Ihrem Tier alle sinvollen Operationen mit modernster Technik im Zusammenspiel mit ganzheitlichen Komponenten anbieten zu können. Mit den sogenannten Routineoperationen wie Kastrationen, Zahnheilkunde über Weichteiloperationen, Osteosynthese bei Knochenbrüchen, orthopädische Operationen (Kreuzbandriss, Bandscheibe) bis hin zu Augenoperationen bieten wir Ihnen ein breites Spektrum in diesem Bereich. Die Operationen mit dem Diodenlaser sind eins unserer Spezialgebiete. Unsere Praxis war deutschlandweit der zweite Standpunkt für einen Diodenlaser in der Tiermedizin, deshalb können wir hier auf einen großen Erfahrungschatz zurückgreifen.

Klassische internistische Medizin

Die klassischen Medikamente helfen uns in Notsituationen Leben zu retten, wir scheuen uns also nicht sie einzusetzen. Nach unserer Philosophie sollte aber dieser Einsatz genauestens auf seine Notwendigkeit überprüft werden. Unser Körper, auch der unserer Patienten kennt viele Mechanismen sich selbst zu heilen, chemische Medikamente blockieren solche Mechanismen, können aber im richtigen Moment helfen. Ein klassisches Beispiel ist die Gabe von Antibiotika. Laut Gesetz und Beipackzettel sollte vor der Gabe von Antibiotika ein Antibiogramm angefertigt werden. Wie oft wird das gemacht? Wir verfügen über alle modernen Medikamente aus der “klassischen Medizin”, bitte fragen Sie, wenn Sie der Meinung sind ihr Tier bräuchte ein solches Medikament. Wir stimmen die Therapie stets individuell ab und möchten Ihnen den Einsatz der verschiedenen Therapieformen so gut wie möglich erklären.

Eigenblut nativ

Eigenblut nativ

Eigenblut nativ

Die naturheilkundliche Therapie mit Eigenblut hat eine geschichtlich sehr lange Tradition. Dem Patienten wird eine geringe Menge venöses Blut entnommen und direkt anschließend mit einem homöopathischen Mittel unter die Haut injiziert. Dadurch wird eine Eigenstimulation des Körpers erreicht. Durch das wiederholte Einsetzen dieser Therapieform kommt es zu verstärkten Aktivierung des Stoffwechsels und somit Stimulation des Immunsystems. Haupteinsatzgebiete sind: Allergien, Autoimmunkrankheiten, Stärkung des Immunsystems, Hautstoffwechselstörungen, Unterstützung von chronischen Krankheiten, rheumatische Erkrankungen.

Eigenblut, Desensibilisierung nach Theurer

Diese Form der Desensibilisierung benutzen wir gerne im Anschluss an die native Eigenblutbehandlung. Dem Patienten wird ein Tropfen seines Blutes entnommen und mit einem sogenannten Aktivator für 24 Stunden inkubiert. Danach werden je nach Schwere und Form der Erkrankung meist 12-16 „Stufen“ hergestellt. Meist wird im wöchentlichen Rhythmus von Stufe 1 bis 12 (16) die Kur oral eingegeben, allerdings kann man bei dieser Desensiblisierung erfolgreich variieren.

Bioresonanz-Therapie

Unsere Haustiere werden zunehmend durch Allergien, toxische Einflüsse und chronische Erkrankungen belastet. Behandlungen sind meist langwierig, kostspielig, nicht immer nebenwirkungsfrei und vor allem oftmals nicht Erfolg versprechend. Die Bioresonanz-Therapie ist eine sanfte, nebenwirkungsfreie, computergesteuerte Schwingungstherapie. Sie regt die Selbstheilungskräfte und die körpereigene Abwehr an und führt so zur Gesundung. Sie ist ein Teil unseres ganzheitlichen Behandlungskonzeptes, bei dem entgleiste physiologische Vorgänge wieder auf den richtigen Weg gebracht werden. Alles Strukturen innerhalb des Körpers kommunizieren mittels bestimmter Frequenzen. Pathologisch veränderte Gewebe weisen andere Schwingungen auf als gesunde. Auch stören Fremdstoffe wie Bakterien, Pilze, Viren etc. die physiologischen Schwimgungen und ändern das elektromgnetische Bild. Diese störenden bzw. veränderten Schwimgungen werden über Elektroden, die an bestimmten Körperstellen angelegt werden, aufgenommen und in das Gerät geleitet. Hier werden die Schwingungen umgewandelt und anschließend als heilende Therapieschwingungen an den Körper des Patienten abgegeben. So werden veränderte Sotffwechselvorgänge und Zellstrukturen „geordnet“. Sie treten in Resonanz mit den Schwingungen, die durch ein angelegtes Magnetfeld die Zellen beeinflussen können. Durch diese biophysikalischen Vorgänge wird der biochemische pathologisch veränderte Stoffwechsel der Zelle wieder zum physiologischen Vorgang reguliert. Bei der Diagnostik werden die pathologischen Schwingungen „gelesen“.

Homöopathie

Auswahl einiger Homöopathika

Homöopathie

Eine grundlegende Therapieform in unserer Praxis ist die Homöopathie. Sie wurde begründet durch den deutschen Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann ( 1755-1843 ). Die Homöopathie betrachtet das ganze Tier, also alle Symptome, und nicht nur einzeln erkrankte Organe oder Strukturen. „Similia similubus curentur“- Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden, ist der Grundsatz der Homöopathie. Homöopathische Mittel aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers, indem sie Reize setzen. Diese Reize können zur sogenannten „Erstverschlimmerung“ einige Stunden nach der ersten Behandlung führen. Die Homöpathie bewertet dies als Zeichen, dass das Mittel passt und eine baldige Verbesserung der Symptome zu erwarten ist. Homöopatische Arzneimittel werden aus pflanzlichen, tierischen, organischen oder anorganischen Substanzen hergestellt und bei der Herstellung stufenweise verdünnt und verschüttelt (potenziert) um die Heilkräfte des Medikamentes zu verstärken. Dabei wird nur die energetische, also heilende , Information dynamisiert und die meist toxische Wirkung der Ursubstanz ausgeschaltet. Homöopathie kann nicht nur bei chronischen Erkrankungen wie Arthrose, sondern auch bei akuten Krankheiten (Durchfall, Fieber, Blasenentzündung etc.) sehr erfolgreich angewendet werden. Bei Tieren können verschiedene Darreichungsformen der homöopathischen Mittel angewendet werden, dazu gehören: Globuli, Dilutionen, Tabletten, Triturationen (Pulver) , Injektionslösungen, Salben, Cremes, Gels…

Schüssler Salze

Schüssler Salze

Schüssler Salze

Die Therapie der Schüßler-Salze wurde vom Namensgeber Dr. Wilhlem Heinrich Schüßler ( 1821-1898 ) begründet. Der deutsche Arzt war vom Erfolg der der homöopathischen Therapie überzeugt. Dementsprechend war er ein homöopathisch arbeitender Arzt. Zu seiner Zeit waren etwa 700-1000 homöopathische Mittel bekannt. Dies war ihm zu kompliziert und er suchte nach einer einfacheren Methode mit weniger Mitteln. Schüßlers Vereinfachung bestand darin, dass er statt der Vielzahl der Mittel in der Homöopathie nur zwölf Salze „Schüßler Salze“ genannt, zur Therapie fast aller Krankheiten für ausreichend hielt. Schüßler ging davon aus, dass Krankheiten auf der Grundlage gestörter biochemischer Prozesse in der Zelle entstehen. Er nahm an, dass Krankheiten überwiegend auf Grundlage eines gestörten Mineralhaushaltes entstehen, wobei das Fehlen eines bestimmten Minerals den gesamten Stoffwechsel beeinträchtige. Für Schüßler hieß das, dass eine Erkrankung auf ein Ungleichgewicht im Zellstoffwechsel begründet sei, also ein Fehlen von lebenswichtigen Mineralstoffen. Dass die Mittel potenziert, also verdünnt, sein mussten, um in die Zelle gelangen zu können, war Schüßler als Homöopath bewusst. Und da die Mineralien in der Zelle eine bestimmte Funktion auslösen, nannte er sie „Funktionsmittel“ ( Heute 12 Stück, sogenannte „Schüßler Salze“ bekannt ). Durch weitere Untersuchungen an der Asche von Verstorbenen fand er einen Zusammenhang zwischen Todesursache und einem Mangel an bestimmten Mineralien ( anorganischen Salzen ). Somit war davon auszugehen, dass eine Krankheit durch einen Mangel an bestimmten Mineralstoffen entsteht. Durch die Gabe des entsprechend verdünnten Mineralsalzes, gelangen diese in die Zellmembran und regen den Körper an, das richtige Salz zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Sein eigenes Heilverfahren nannte er „Biochemie“, da er sich von der Homöopathie abgrenzen wollte (Hahnemann’sches Ähnlichkeitsprinzip) . Unter Biochemie verstand er: Bios ist das Leben an sich und Chemie ist das chemische Vorgehen am lebenden Organismus.

Mykotherapie

Pilzkaspeln und das darin enthaltene Pulver

Mykotherapie

Seit vielen Jahrhunderten werden Pilzfrüchte zur Therapie verschiedenster Krankheiten eingesetzt. Vor allem ind der chinesischen Medizin aber auch in der europäischen Literatur des Mittelalters in sogenannten Kräuterbüchern findet man umfangreiches Wissen über die Wirkung der Pilze. Jeder Pilz enthält mehr als 1.000 sekundäre Pflanzenstoffe, jeder für sich ein nachgewiesenes Arzneimittel. Allerdings im Pilz nicht in ausreichender Konzentration enthalten, um eine Wirkung zu erzielen. Leider ist dieses Gebiet bisher nicht so ausgiebig erforscht, aber die Theorien besagen, dass das Zusammenwirken der Pflanzenstoffe letztendlich die Wirkung des Pilzes bestimmt. Deshalb ist es auch wichtig, dass bei der Therapie ganze Pilze oder deren getrocknetes Pulver zum Einsatz kommt. Extrakte oder Mycele sind zur Therapie nicht geeignet, bzw. haben eine andere (unbekannte) Wirkung. Wir arbeiten mit insgesamt 11 Pilzen und deren Mischungen in Form von getrocknetem Pilpulver, das in Kapseln erhältlich ist.

Als größtes Lebewesen der Welt gilt übrigens ein Pilz: vor ca. 2400 Jahren siedelte sich eine Pilzspore des Honigpilzes Hallimasch im Wald von Oregon an. Inzwischen erstreckt sich sein Mycel über eine Fläche so groß wie der Tegernsee und hat mit Früchten ein geschätztes Gewicht von 600 Tonnen.

Power-Laser-Bestrahlung

Eigentlich müssten alle Buchstaben groß geschrieben werden, denn das Wort Laser ist eine Abkürzung für Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Das bedeutet Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung. Die technisch wichtige Wirkung ist die „Lenkung“ der Lichtstrahlen, wodurch alle Strahlen parallel verlaufen. Hinzu kommt eine gezielte Monochromität, das bedeutet, man kann auf Lichtsrahlen einer ganz bestimmten Wellenlänge zurückgreifen. Auch das ist wichtig bei der Therapie für die Festlegung der Indikation.
Im Gegensatz zur Laserakkupunktur, wobei im mW-Bereich bestrahlt wird, wird bei der Bestrahlung mit dem Power-Laser im Watt-Bereich therapiert. Man kann die entstehende Wärme, ein Nebenprodukt, direkt fühlen. Dieses hohe Maß an Energie führt zu einer „Weiterleitung“ im Gewebe. Die Zellen geben das Licht in Form von Photonen über ganz bestimmte Rezeptoren in der Zellwand aneinander weiter, so dass die Eindringtiefe, die tatsächlich nur ein paar Milimeter beträgt, keine Rolle mehr spielt. Das ist der Grund, warum die Bestrahlung zum Beispiel auch bei Gelenken funktioniert.

Laserakkupunktur am Ohr eines Kaninchens

Laserakkupunktur am Ohr eines Kaninchens

Laser-Akkupunktur

Bei unseren Lasergeräten können wir wählen zwischen Power-Bestrahlung (also im Watt-Bereich) und Bestrahlung im Mikrowattbereich. Zweiteres benutzen wir meist für die Laserakkupunktur. Hierbei werden, wie bei der herkömmlichen Akkupunktur, bestimmte Punkte am Körper, die nach der traditionellen chinesischen Medizin festgelegt werden, stimuliert. Im Unterschied zu Nadeln, die lediglich die körpereigene Energie nutzen, wird mit dem Laser Energie in geringer Form hinzugefügt. Dadurch erreicht man eine etwas stärkere Stimulation. Ein weiterer Vorteil ist die Überprüfbarkeit des richtigen Punktes. Meridianpunkte, die Energie nötig haben, werden heiß, solche die keine brauchen, bleiben körperwarm. Man erkennt also sofort, wenn man sich mal in einem Punkt geirrt hat.

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Anfahrt / Kontakt

von Bad Dürkheim aus kommend

A 650 bis Ausfahrt Maxdorf, hier die Autobahn verlassen, L524 Richtung Maxdorf, im Kreisverkehr 1. Ausfahrt nehmen, nach ca. 2 km an der Ampel rechts (hinter der Metro), im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen.

von Worms/Frankenthal aus kommend

B9 bis Ausfahrt Oggersheim-West, hier abfahren, Richtung Saalestr., im Kreisverkehr die 1. Ausfahrt nehmen, im nächsten Kreisverkehr wieder die erste Ausfahrt nehmen.

von Ludwigshafen aus kommend

A 670 Richtung Bad Dürkheim, im Oggersheimer Kreuz Richtung Frankenthal, nächst Ausfahrt Oggersheim West nehmen, Richtung Maxdorf, an der 2. Ampel links (vor der Metro), im Kreisverkehr die 1. Ausfahrt nehmen.

Wenn Sie den Kreisverkehr verlassen, sehen Sie hinten rechts ein Gebäude mit dem Kölle-Zoo-Panda. In diesem Gebäude befindet sich die Praxis, Parkplätze sind für gewöhnlich direkt vor der Praxis frei.

Noch einfacher geht es mit dem Google Routenplaner:

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Größere Kartenansicht

Achtung! Die Markierung stimmt nicht mit dem Praxiseingang überein, der befindet sich vom Parkplatz aus gesehen auf der linken Seite des Gebäudes. Das große Schild „Tierarztpraxis“ ist aber eigentlich nicht zu übersehen.

Adresse für Navigationssysteme: 67071 Ludwigshafen, Oderstr. 3b

Rechts der Eingang zum Kölle-Zoo, links der Eingang zur Praxis. Man kann aber auch innerhalb des Gebäudes wechseln:

Praxiseingang

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