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Preise und Bezahlung

Wie alle praktizierenden Tierärzte sind wir an die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) gebunden. Das bedeutet, dass alle Leistungen nach dieser Liste berechnet werden zum mindestens einfachen Satz. Prinzipiell darf ein Tierarzt bis zum dreifachen Satz berechnen, bis zum vierfachen mit Begründung und darüber hinaus wenn er den Kunden darauf aufmerksam macht. Wir berechnen nach dem für den Raum Ludwigshafen üblichen Gebührensatz. Im Notdienst verdoppeln sich die Preise für die Leistungen (Medikamente und Material wird nicht teurer). Wir sind stets bemüht die Kosten für die Behandlung und die anfallenden Untersuchungen schon während der Behandlung bzw. am besten bevor sie anfallen zu besprechen. Auf Wunsch erarbeiten wir schriftliche Kostenvoranschläge. Sollten dazu oder darüber hinaus Fragen entstehen, stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Bezahlarten

Bar, EC-Karte, Kreditkarte (Mastercard, VISA)
Der einfachste Weg zu bezahlen. Sie bezahlen direkt nach der Behandlung und erhalten eine Quittung.

Rechnungszahlung und Ratenzahlung
In Ausnahmefällen ist die Zahlung per Rechnung (auch in Raten) möglich. Die Bedingungen besprechen wir individuell und persönlich. Grundvoraussetzung ist die Vorlage eines Lichtbildausweises mit Adresse.

Auf der Rechnung und Quittung erhalten Sie eine detaillierte Aufstellung über die vorgenommenen Leistungen und die Medikamente mit den jeweiligen Preisen.

Unsere Bankverbindungen:
VR Bank Rhein-Neckar  IBAN: DE 716 709 000 000 000 717 57  BIC: GEN ODE 61MA 2
Sparkasse Vorderpfalz  IBAN DE 60 5455 00 10 0240 0864 39  BIC: LUHSDE 6A XXX

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Welpenalarm

von unserer Mitarbeiterin Nantje Pfaffmann

Hallo liebe Besucher unserer Website ,

heute wenden wir uns an euch um mit euch einen unglaublichen Moment und eine ergreifende Geschichte zu teilen. Am Morgen des 14. Januar wurde das gesamte Team ordentlich auf Trab gehalten . Eine hochschwangere Hündin traf bei uns ein. Eines der Welpen hatte sich auf einem vorherigen Röntgenbild auffällig in Lage und Position im Mutterbauch gezeigt. Um die Sache nochmal zu überprüfen fertigten wir nun eine weitere Röntgenaufnahme an. Diesmal schien alles normal. Trotz allem ist Vorsicht geboten !!

Die Frage ist nun :“ Kaiserschnitt oder natürliche Geburt ?“

Die Hündin war bereits sichtlich geschwächt und dann gab es ja noch die bekannte Auffälligkeit der Welpenlage in den letzten paar Tagen. Würde die geschwächte Hündin die Kraft einer Geburt aufbringen, oder machen ihr Energiemangel und Lage der Welpen zu schaffen ? Letztendlich entschieden wir uns zusammen mit der Besitzerin für den Kaiserschnitt. Dies war in diesem Fall eine gute Entscheidung. Gegen 10:30 Uhr erblickten die Welpen einer stolzen Schäferhündin und einem frisch gebackenen Doggenpapas durch einen Kaiserschnitt in unserer Praxis das Licht der Welt. Eine aufregende Rassenmischung die sich auch in Farbe und Fellzeichnung der Welpen bemerkbar macht.

Die Hündin meisterte den Eingriff problemlos und durfte nach kurzer Zeit ihre 4 Welpen bemuttern. Diesen Moment haben wir für euch festgehalten und möchten ihn gerne mit euch teilen .

PS: Liebe Grüße an Papa Dogge , auch 4 Mädchen sind zu bändigen. Wir drücken ihm die Daumen.

Mit freudenreichen Grüßen das Team der Tierarztpraxis Kölle-Zoo …

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Inhabergeführte Tierarztpraxis

Investoren-Modelle machen auch vor der Tierarztpraxis keinen Halt

Wir möchten uns abgrenzen von auf Gewinn ausgelegten Institutionen, wie sie inzwischen auch im Bereich Tierarztpraxis und -klinik weit verbreitet sind. Wir wollen der Tierarzt Ihres Vertrauens sein. Der Tierarzt, der erklärt, warum ein Röntgenbild sinnvoll ist und versucht auch ohne auszukommen, wenn sie es möchten. Der Tierarzt, der eine möglichst genaue Diagnostik aber immer in Absprache mit dem Kunden macht. Der Tierarzt, der Ihnen die Medikamente für ihren Vierbeiner mitgibt, die er für am Sinnvollsten hält. Aus diesem Grunde führen wir ab sofort die Bezeichnung „Inhabergeführte Tierarztpraxis“.

„Ihre Idee verliert etwas sehr Entscheidendes, wenn nicht das Entscheidenste in Ihrer Branche aus den Augen: den Patienten. Deshalb bin raus!“ – das wäre wohl mein Satz, geklaut aus der „Höhle der Löwen“, den ich einem Investor, wie sie momentan auf den tierärztlichen Markt drängen, entgegnen würde, wenn er mich zwingen würde, einen Mindestumsatz mit bestimmten Diagnoseverfahren bzw. eine Mindestabgabemenge für bestimmte Arzneimittel mitbringen würde.

Was sich auf das erste Lesen vielleicht etwas wirr anhört, enthält allerdings einen wahren Kern. Vielleicht hat der ein oder andere es verfolgt, wie eine Internetplattform in der besagten Sendung bei VOX versucht hat, sich einen Löwen zu sichern und kläglich scheiterte. Der Sinn dahinter ist recht simpel: mit medizinischem Know-How möglichst viel Geld zu machen. Dafür bedarf es Investitionen, damit ertragreiche Vorgänge besser umgesetzt werden können. In diesem Fall sprang außer etwas Werbung in eigener Sache nichts heraus.

Auf die Idee kamen die Gründer dieses Service-Dienstleisters wohl, weil Investorenmodelle in der Tiermedizin inzwischen gang und gebe sind. Eins der bekanntesten ist die Firma MARS aus den USA, die neben Schokoriegeln nun auch den tiermedizinischen Markt für sich entdeckt hat. Das Problem an der Sache ist, dass ein Konzern wie MARS auf Profit aus ist, das ist das einzige Ziel. Das steht nicht unbedingt einer gesundheitserhaltenden Idee konträr gegenüber, aber oftmals im Wege.

Interessanterweise wird man das Gefühl nicht los, dass der Tierarzt an sich in der Öffentlichkeit als Geldmacher wahrgenommen wird. Wie oft hört man den Satz „das Röntgenbild hat er doch nur gemacht, weil sich das Gerät bezahlt machen muss“? Aber gegenüber Tierarztketten, hinter denen ein Konzern steht, gilt dieses Misstrauen nicht. Liegt vielleicht auch daran, dass der Tierbesitzer gar nicht weiß, dass er es mit einem Wirtschaftsunternehmen und nicht mit einer „inhabergeführten Praxis“ zu tun hat.

In der Humanmedizin gibt es schon einige Praxen, die genau mit diesem Attribut werben. Man grenzt sich ab, weil auch hier sich die Frage stellt, warum ein Krankenhaus, eine moderne Gemeinschaftspraxis, die zudem noch aus einer Solidaritätskasse bezahlt wird, Gewinne abwerfen soll. Im Falle von MARS Petcare ist es so, dass die Tierärzte und TMFAs dort viele Vorteile bezüglich ihrer Arbeitszeiten, ihrer Work-Life-Balance haben. Aber sie stellen sich auch einem immensen Druck bestimmte Zahlen zu liefern. Schaffen sie das nicht, werden sie geschult, wie man ein bestimmtes Diagnoseverfahren an den Kunden bringt. Der Tierarzt ist zudem meist nicht frei in der Wahl des Medikaments. Auch hier gibt es zum Teil Mindestmengen, die ein Tierarzt pro Quartal „verkaufen“ muss.

All das wollen wir wie oben erwähnt nicht und uns möglichst deutlich, im Sinne unserer Patienten, davon abgrenzen.

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Betriebsausflug

Wir sind ein starkes Team, das sich mit aller Kraft und ausdauernd für Sie und Ihren Liebling einsetzt. Umgang mit Kunden steht bei uns genau so im Vordergrund wie der Umgang miteinander. Damit wir auch weiterhin in vollem Maße für unsere Patienten da sein können, brauchen wir manchmal eine kleine Auszeit. Unseren Urlaub, Feiertage und die wenigen freien Wochenenden nutzen wir meist um Kraft zu tanken mit unseren Familien und eigenen Tieren. Aber auch das Team trifft sich mehr oder weniger regelmäßig zu gemeinsamen Aktionen. Dieses Jahr haben wir es wieder mal geschafft einen gemeinsamen Betriebsausflug auf die Beine zu stellen. Dieser findet am

Dienstag, den 10. September

statt. An diesem Tag sind wir leider nicht erreichbar und verweisen an die Kollegen aus unserem Notdienstkreis. Rund um die Uhr erreichbar ist die Notrufnummer

0800 – 725 416 502

Sollte es nicht ganz so dringend sein, erreichen Sie folgende Kollegen zu ihren Sprechzeiten:

Dr. Klaffer (Frankenthal) 06233/23306

Dr. Schwenke (Frankenthal) 06233/70576

Dr. Süß (Oppau) 0621/656426

Dr. Freund (Rheingönnheim) 0621/5794306

Dr. Reese (Heßheim) 06322/375371

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Euer Praxisteam

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Ein seltener Befund

Der Umstand, warum dieser kleine Kerl zu uns kam, ist weniger erfreulich. Er brach sich das Bein so unglücklich, dass keine andere Option blieb als es operativ zu stabilisieren. Die Fraktur wurde mit einer Plattenosteosynthese mit sechs Schrauben versorgt und die Operation verlief komplikationslos und sehr zufriedenstellend. Der kleine Mann hat beste Chancen ein beschwerdefreies Leben zu führen.

Apropos Mann: der Bub ist dreifarbig! Ein absolut seltenes Phänomen. Das Gen für Dreifarbigkeit der Katze liegt auf zwei X-Chromosomen. Aber Kater (wie die meisten männlichen Säugetiere) haben ein X- und ein Y-Chromosom. Die häufigste Verteilung für dreifarbige Kater ist XXY, diese Kerlchen haben also ein Chromosom zu viel in ihrer DNA. Das nennt man Trisomie. Zum Glück hat das keine weitere Auswirkungen im gesundheitlichen Sinne.
In drei Monaten werden wir die Implantate wieder entfernen.

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Operation von Grace

Grace ist im Jahre 2010 in Rumänien geboren. Sie hatte dort eine schlimme Zeit und kam Mitte 2013 in die Tötung, wo Sie gequält und misshandelt wurde. Dabei verlor Grace ein Augenlicht. Herrchen Karl, der auf die Hündin aufmerksam geworden ist, setzte sich für den Hund ein. Im November 2013 kam sie in die Quarantäne, wurde entwurmt, geimpft und kastriert, erhielt einen EU Tier Ausweis und kam nach Deutschland. Bis jetzt hatte Sie eine schöne und glückliche Zeit mit Herrchen und Kumpel Karl.

Leider bekam Grace vor einem Jahr am Bauch kleine kahle Stellen.  Vor ca.  3 Monaten bildete sich auf dem Rücken der Hündin ein kleines Geschwür. Natürlich war Karl bei verschiedenen Tierärzten und Grace bekam Medikamente, doch wurde immer klarer, dass eine OP nicht zu vermeiden war. Von Tag zu Tag wurde dieses Geschwür grösser und wuchs in den letzten Tagen rasant weiter. Inzwischen war es honigmelonengroß. Am Donnerstag den 29.09.2016 wurde dann Grace Lungen geröntgt und da ist Gottseidank alles ok. Eigentlich sollte die OP schnell gemacht werden, aber Herrchen bekommt nur eine geringe Erwerbslosen Rente.

Der Tumor von Grace wog 400 Gramm

Der Tumor von Grace wog 400 Gramm

Jetzt kam der Tierschutzverein Hilfe fuer Pfoten e.V. Stuttgart ins Spiel. In einer Spendenaktion wurde genug Geld gesammelt um erst mal die Operation auf die Beine zu stellen. Leider zeigte sich, dass inzwischen nicht nur der Tumor noch ein Stück gewachsen war, sondern sich auch viele Knoten in der Haut gebildet haben. Es besteht der hochgradige Verdacht auf ein metastasierendes Sarkom. Trotzdem entschieden wir uns, Grace nicht schlafen zu lassen, sondern es zu versuchen. Der Tumor wurde entfernt und Grace erhält Medikamente, finanziert über die Spendenaktion. Leider wird vermutlich noch mehr Geld nötig sein. Weitere Informationen gibt es zum Beispiel in der Facebookgruppe „Hündin Grace hat Krebs“

Wenn Sie Grace unterstützen möchten, bitten wir um eine Spende:

Tierschutzverein Hilfe fuer Pfoten e.V. Stuttgart
Spendenkonto:
Volksbank Zuffenhausen eG
IBAN: DE 036 009 030 004 379 590 07
BIC: GENODES 1 ZUF
BLZ: 600 903 00

Paypal: hilfe-fuer-pfoten-ev@gmx.de (bitte Freunden an Freunden anklicken, so entstehen keine Gebühren)

Verwendungszweck: Grace

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