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Änderung der Öffnungszeiten

geschrieben von Nantje Pfaffmann

Liebe Kunden,

unsere Sprechzeiten ändern sich ab dem 17.02.2020 wie folgt:

Montag bis Freitag

09:00 Uhr – bis – 19:00 Uhr

Samstags

09:00 Uhr – bis – 14:00 Uhr

Teilweise sind wir auch außerhalb der Sprechzeiten erreichbar (Mo-Sa 8-20 und So 10-14 Uhr)

Bitte wählen sie: 0621 / 6295577 – wir bitten auch während der Sprechzeiten um Terminvereinbarung, um unnötige Wartezeiten zu verhindern

Bei Nichterreichbarkeit wird hier die Rufnummer des Notdienstkreises Frankenthal/Ludwigshafen angesagt

0800 / 725 4008

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Inventur am 25.02.2020

verfasst von Mitarbeiterin Nantje Pfaffmann

Liebe Besucher unserer Website und liebe Kunden ,

wir machen Inventur und sind am Dienstag den 25.02.2020 leider nicht für sie erreichbar.

Am Mittwoch den 26.02.2020 sind wir zu den bekannten Öffnungszeiten wieder für sie da.

mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Tierarztpraxis im Kölle-Zoo

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Not- und Bereitschaftsdienst

Außerhalb unserer Erreichbarkeit erreichen Sie den Notdienst für Frankenthal und Ludwigshafen unter der zentralen kostenlosen Telefonnummer

0800 725 4008

Unsere Öffnungszeiten sind:

Montag bis Freitag   7-22 Uhr    (Sprechstunde 9-19 Uhr)
Samstag                      8-20 Uhr     (Sprechstunde 10-14 Uhr)
Sonntag                      10-14 Uhr    (Sprechstunde nur nach Vereinbarung)

Ab dem 1. Januar 2020 sind wir gesetzlich verpflichtet neben höheren Gebühren außerhalb der Sprechzeiten eine Pauschale Notdienstbereitstellungsgebühr von 50 Euro zu erheben.

Bitte beachten Sie, dass es für die Sprechstunde sinnvoll ist, einen Termin abzusprechen und auch im Notfall uns vorab Bescheid zu geben, damit wir gegebenenfalls vorbereitet sind.

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Impfen für Afrika am 8. Mai 2018

 

Eine Brücke zwischen veterinärmedizinischer Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und der Impfung von Haustieren in Deutschland schlagen!

Impfung Hund

Impfen für Afrika

Tierärzte ohne Grenzen ist das Pendant der Tierärzte zum humanmedizinischen Ärzte ohne Grenzen. Der eingetragene Verein kümmert sich um alle möglichen Anliegen der Tiermedizin in der Entwicklungshilfe auf der ganzen Erde, hauptsächlich im Osten von Afrika. Primär soll das Wissen der Bevölkerung bezüglich der Tiermedizin erweitert werden. Die Projekte befassen sich also mit Tiergesundheit, Ernährungssicherung, Lebensmittelhygiene und Agrarwirtschaft. Natürlich bleiben auch andere Themen wie Dürreprävention, Einkommenssicherung und Friedensbildung nicht unberührt. Genaueres erfahren Sie auf der Homepage, wenn Sie am Anfang des Textes auf den Link klicken.

In dem Bewusstsein zu leben, dass jeder 8. Mensch auf der Erde unterernährt ist, es aber nicht sein müsste, wenn die Nahrungsmittel gleichmäßig verteilt werden, leistet Tierärzte ohne Grenzen seinen Anteil an einer etwas gerechteren Verteilung. Wir sind der Meinung, dass die Ziele und Projekte des Vereins förderungswürdig sind. Deshalb schließen wir uns gerne dem Aktionstag Impfen für Afrika an. Das bedeutet, dass wir die Hälfte aller Einnahmen aus den Impfungen des Aktionstags an Tierärzte ohne Grenzen spenden. Teilnehmende Tierbesitzer können sich in Listen eintragen, aus denen Sachpreise verlost werden.

 

der Aktionstag „Impfen für Afrika“ findet dieses Jahr am 8. Mai statt – wir bitten um Terminvereinbarung

Im Jahr 2017 konnten wir 500 Euro an „Tierärzte ohne Grenzen“ überweisen. Im Jahr 2016 konnten 203.983,12 Euro gesammelt werden, für dieses Jahr erhofft man sich 260.000 Euro. Und hier können Sie sehen, wofür unter anderem unsere Spenden verwendet werden.

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Fortbildung in Hamburg

von unseren Mitarbeiterinnen Mareike Senn und Linda Hörner

Fortbildung zum Thema: Geriatrie beim Hund

 

 

Die Fortbildung von Petcampus fand in Hamburg statt. Nach einer fünfstündigen ICE- und einer 15-minütigen U-Bahn-Fahrt kamen wir im Linder Hotel direkt neben dem Zoo Hagenbeck an. Am Anfang der Fortbildung wurden wir mit freundlichen Worten und einem Snack begrüßt, dann ging es sofort los und uns erwartete ein langer und spannender Tag. Rund um den Seniorhund wurde unser Wissen erweitert oder aufgefrischt. Angefangen bei der Früherkennung über verschiedene Erkrankungen im Alter und deren Therapien, ein leckeres Mittag- und Abendessen, eine Zooführung im Hagenbeck Zoo und am Ende ein Vortrag über Euthanasie.

 

Am nächsten Tag gönnten wir uns erstmal ein ausgiebiges Frühstück mit allem was man sich wünschen kann. Weiter ging es mit unserem Programm: in einer Gruppe von sechs Personen durften wir mit einem Thema unserer Wahl unser Wissen vertiefen und in die Zukunft denken. Verschiedene Fütterungen bei Nieren- oder Gelenkserkrankungen waren unser nächstes Thema, danach ein zweistündiger Vortrag über die Demenzerkrankung und als schönes Ende die Urkundenübergabe mit ein paar abschließenden Worten.

 

Alles in allem ein interessantes und lehrreiches Wochenende in Hamburg.

 

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Ektoparasiten Prophylaxe und Behandlung

Zeckenmodelle, rechts nüchtern, links vollgesaugt

Zeckenmodelle, rechts nüchtern, links vollgesaugt

Naturgemäß steigt mit den Temperaturen jedes Jahr auch das Vorkommen von Ektoparasitenbefall bei unseren kleinen und größeren Heimtieren. Dabei ist es relativ gleich, um welchen Ektoparasit es sich handelt, die Behandlung oder Prophylaxe ist immer stark abhängig vom Individuum und dessen Immunsystem. Meine Erfahrung, auch mit meinen eigenen Tieren zeigt, dass es wahre „Zeckenschleudern“ gibt, und Tiere, die so gut wie nicht befallen werden. Das Gleiche gilt natürlich für Flöhe, Milben, Haarlinge und Läuse ebenso. Ich habe Kunden, die mehrere Hunde haben und für jeden Hund ein unterschiedliches Mittel kaufen, weil bei jedem Hund ein jeweils anderes besser wirkt. Letztendlich wirken alle Mittel gleich, sie enthalten Stoffe, die von den Parasiten gemieden werden. Nur wenige Stoffe haben bei bestimmten Parasiten eine tödliche Wirkung. Ich ziehe bei der Behandlung pflanzliche Inhaltsstoffe der „chemischen Keule“ vor. Präparate wie Frontline, Certifect, Exspot oder Advantix enhtalten chemische Stoffe und sind in der Anwendung alle gleich. Meist wird der Inhalt einer Ampulle auf die Haut im Nacken aufgetragen. Deshalb möchte ich hier die pflanzlichen Möglichkeiten vorstellen, auch weil ihre Anwendung für Tiere, die Umgang mit Kindern haben, einfacher ist. Die Kids können ihren Liebling gleich wieder streicheln und müssen nicht, wie bei den chemischen Präparaten üblich, zwei Tage warten.

 

PlantaLaurin

PlantaLaurin

PlantaLaurin/ParaLaurin

Im Prinzip handelt es sich bei diesem Produkt um Kokosöl. Der Hauptbestandteil dieses Öls ist die Laurinsäure, und hier liegt das Geheimnis des Erfolgs. Laurinsäure ist eines der bestwirksamsten Repellens für Zecken, heißt, die Parasiten verabscheuen das und nehmen Reißaus. Die Anwendung in der Tiermedizin beruht auf Erfahrungen einer Apothekerin aus England, die das Kokosöl ihrem Beagle auf das Fell aufgetragen hat, damit es mehr glänzt. Dabei bemerkte Sie, dass ihr sonst im Sommer zeckenverseuchter Freund keine Parasiten mehr hatte. Die Anwendung ist recht einfach. Man verreibt einige Tropfen auf den Innenflächen der Hände und trocknet sich die Hände im Fell des Tieres ab, hauptsächlich an den Stellen, an denen die Zecken am Wirt hängenbleiben, also Kopf, Hals und Bauch. Diese Anwendung macht man täglich. Nach 1-2 Wochen stellt sich ein Wirkstoffspiegel im Fell ein, der ist sehr individuell, aber meist reicht es dann aus diese Prozedur alle 2-3 Tage durchzuführen.

Direktspray

Der Wirkstoff ist Teebaumöl, das in starker Konzentration auch für Säugetiere toxisch sein kann. Im Direktspray ist es aber in einer Konzentration vorhanden, die für unsere Lieblinge absolut unschädlich ist. Die Patienten werden nach Bedarf, meist im Rhythmus von 2-3 Tagen eingesprüht, was vor allem bei Katzen nicht gut toleriert wird. Die Anwendung ist also etwas kompliziert, aber die Wirkung gegen Ektoparasiten ist hervorragend.

PlantaSil

Dieses Produkt ist eigentlich zur Stabilisierung von Bindegewebe und zur oralen Eingabe gedacht. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass vor allem ganz junge Kätzchen sehr empfindlich gegen die chemischen Mittel und auch gegen viele pflanzlichen Mittel sind. Wir reiben die Kätzchen mit Kieselerde ein, diese bleibt am Parasiten hängen und verbindet sich mit der Luftfeuchtigkeit. So entsteht eine Art Gips an den Gliedmaßen und in den Luftröhren der Insketen (diese sind auf den Seiten des Brustkorbs). Für den Parasit nicht schön, aber für die kleine Katze absolut unschädlich.

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